Kostenlos · Nichts wird hochgeladen
Metadaten aus Bildern entfernen
Sehen Sie alles, was in Ihrem Foto versteckt ist — GPS-Koordinaten, die Seriennummer Ihres Geräts, den Moment, in dem Sie dort waren — und löschen Sie es online im Browser, ohne ein einziges Pixel neu zu komprimieren.
JPG · PNG · WEBP · AVIF · HEIC · GIF · TIFF · MP4 · MOV
Nie hochgeladen
Es gibt keinen Server, auf den etwas hochgeladen werden könnte. Öffnen Sie den Netzwerk-Tab und sehen Sie zu — nichts verlässt Ihr Gerät. Installieren Sie die Seite, und sie funktioniert auch ohne Netzwerk weiter.
Nie neu kodiert
Wir bearbeiten den Container, nicht das Bild. Die komprimierten Pixeldaten werden Byte für Byte übernommen, das Bereinigen kostet Sie also keinerlei Qualität.
Geprüft, nicht versprochen
Nach jedem Durchlauf lesen wir die fertige Datei komplett neu ein, listen auf, was übrig ist, und vergleichen jedes Pixel mit dem Original. Den Nachweis können Sie herunterladen.
So funktioniert es
Die meisten Werkzeuge speichern Ihr Foto neu. Wir schreiben die Hülle um und lassen das Bild in Ruhe.
- 01
Den Container lesen
Wir gehen die Struktur der Datei selbst durch — JPEG-Markersegmente, PNG-Chunks, ISOBMFF-Boxen — und finden jeden Block, der Metadaten statt Pixel enthält.
- 02
Alles zeigen
Jedes Feld wird danach gruppiert, was es preisgibt, von GPS-Koordinaten bis zu Objektiveinstellungen, mit einer verständlichen Erklärung des Risikos.
- 03
Verlustfrei entfernen
Die Metadatenblöcke fallen weg, die Pixeldaten werden unverändert übernommen. Nichts wird dekodiert, also verschlechtert sich auch nichts.
- 04
Das Ergebnis prüfen
Die fertige Datei wird von Grund auf neu geparst. Wir melden, was übrig bleibt, und weisen nach, dass die Pixel unverändert sind.
Die vollständige technische Beschreibung finden Sie unter So funktioniert es.
Was wirklich darin steckt
Ein Handyfoto enthält typischerweise all das hier.
- GPS-Koordinaten
- Breite, Länge und Höhe, meist auf wenige Meter genau. Genug, um eine Wohnadresse zu bestimmen.
- Geräte-Seriennummer
- Eine eindeutige Kennung, die jedes Foto verknüpft, das Sie je mit dieser Kamera oder diesem Handy gemacht haben.
- Eingebettetes Vorschaubild
- Eine kleine Kopie des Originals, erzeugt vor Ihrer Bearbeitung. Sie kann noch zeigen, was Sie zugeschnitten oder unkenntlich gemacht haben.
- Genauer Zeitstempel
- Datum, Uhrzeit und Zeitzone auf die Sekunde genau — eine Aufzeichnung, wo Sie wann waren.
- Bearbeitungsverlauf
- Welche Software die Datei angefasst hat, manchmal samt vollständiger Kette aus Programmen und Versionen.
- KI-Generierungsdaten
- Prompts, Seeds, Modellnamen, Sampler-Einstellungen und C2PA-Nachweise, die KI-Bildwerkzeuge hinterlassen.
Der Unterschied
Im Vergleich zu einem üblichen Online-Metadaten-Entferner.
| Eigenschaft | Übliches Werkzeug | Dieses Werkzeug |
|---|---|---|
| Dateien verlassen Ihr Gerät | Oft ja | Nie |
| Pixelqualität nach dem Bereinigen | Neu komprimiert | Byte-identisch |
| Nachweis, dass die Datei sauber ist | Eine Erfolgsmeldung | Neu geparst und berichtet |
| Unterstützte Formate | Ein oder zwei | Sieben Bild-, zwei Videoformate |
| Stapelverarbeitung | Manchmal | Unbegrenzt, mit ZIP-Export |
| Dateigrößenlimit | Oft 10–50 MB | Der Speicher Ihres Geräts |
| Funktioniert offline | Nein | Ja, einmal installiert |
„Übliches Werkzeug“ beschreibt das gemeinsame Muster verbreiteter kostenloser Metadaten-Entferner, nicht eine einzelne Seite. Vergleiche im Einzelnen stehen in den Ratgebern.
Verständlich erklärt
Was ein Metadaten-Entferner tatsächlich tut.
Jedes Foto ist zwei Dinge zugleich: ein Bild und ein schriftliches Protokoll der Umstände, unter denen es entstanden ist. Ein Metadaten-Entferner löscht den zweiten Teil und lässt den ersten unangetastet. Dieses Protokoll steckt in drei sich überschneidenden Standards — EXIF, IPTC und XMP — und zusammen enthalten sie Ihre GPS-Koordinaten, die Seriennummer Ihrer Kamera, die exakte Sekunde der Aufnahme, die Software, mit der Sie bearbeitet haben, und sehr oft Ihren Namen.
Nichts davon ist sichtbar, wenn Sie das Bild ansehen. Alles davon reist mit der Datei mit, wenn Sie sie per E-Mail schicken, in einem Messenger versenden oder einem Kunden übergeben.
Ein kostenloser Online-Metadaten-Entferner, der nichts hochlädt
Dies ist ein Online-Werkzeug im wörtlichen Sinne: Es liegt unter einer Webadresse, und es gibt nichts zu installieren. Es ist aber kein Upload-Dienst. Es existiert kein Endpunkt, der Ihr Foto entgegennimmt. Jedes Byte wird von Code gelesen, geparst und neu geschrieben, der in Ihrem eigenen Browser läuft.
Dieser Unterschied hat praktische Folgen. Es gibt kein Dateigrößenlimit, weil es keinen Upload gibt, der in eine Zeitüberschreitung laufen könnte. Es gibt keine Warteschlange, weil es keinen gemeinsam genutzten Server gibt. Und es gibt keine Aufbewahrungsrichtlinie, der Sie vertrauen müssten, weil wir nie eine Datei erhalten, die wir aufbewahren könnten. All das können Sie selbst nachprüfen: Öffnen Sie den Netzwerk-Tab Ihres Browsers und bereinigen Sie ein Bild — Sie werden keine Anfragen sehen. Installieren Sie die Seite und schalten Sie Ihr Netzwerk ab; sie funktioniert weiter.
Was Ihre Fotos tatsächlich mit sich tragen
Die Felder, auf die es ankommt, grob geordnet danach, wie viel sie preisgeben:
- GPS-Koordinaten. Breite, Länge und meist die Höhe, auf wenige Meter genau, oft samt der Himmelsrichtung, in die die Kamera zeigte. Das verrät jemandem nicht Ihre Stadt. Es verrät ihm das Gebäude und ungefähr das Stockwerk.
- Seriennummern von Gerät und Objektiv. Eindeutige Kennungen, die in jedes Bild dieser Kamera geschrieben werden — eine dauerhafte Verbindung zwischen allen Fotos, die Sie je gemacht haben, selbst über Konten hinweg, die sonst nichts gemeinsam haben.
- Das eingebettete Vorschaubild. Kameras speichern eine kleine Vorschau im EXIF-Block. Manche Bildbearbeitungen erzeugen sie nach dem Bearbeiten neu, viele nicht. Wenn Sie jemanden herausgeschnitten haben und die Vorschau nicht erneuert wurde, steckt der ursprüngliche Bildausschnitt noch in der Datei.
- Namen und Copyright. Bildbearbeitungsprogramme fragen einmal bei der Einrichtung nach Ihrem Namen und schreiben ihn danach in alles, was Sie exportieren.
- Bearbeitungsverlauf. XMP speichert eine Dokumentkennung, die das Speichern überdauert, dazu eine Kette, welche Programme die Datei wann angefasst haben.
Verlustfreies Entfernen — genau hier scheitern die meisten Werkzeuge
Es gibt zwei Wege, einen Metadaten-Entferner zu bauen. Der einfache: das Bild auf ein Canvas zeichnen und exportieren — drei Zeilen Code, und die Metadaten verschwinden, weil Canvas keine Metadaten kennt. Dabei wird Ihr Foto aber auch dekodiert und neu kodiert, Sie bekommen also eine Neukomprimierung Ihres Originals statt Ihres Originals ohne die Tags. Machen Sie das zweimal, summiert sich der Verlust.
Der schwierige Weg besteht darin, das Dateiformat zu verstehen. Bildcontainer halten das komprimierte Bild und die Metadaten an getrennten Stellen; wer die Struktur lesen kann, kann das eine entfernen, ohne das andere anzufassen. Genau das tut dieses Werkzeug, mit einem eigenen Parser je Format: JPEG-Markersegmente, PNG-Chunks, WebP-RIFF-Chunks, TIFF-Verzeichnisse und die ISO-Box-Struktur hinter HEIC, AVIF, MP4 und MOV.
Das Ergebnis: Das Bereinigen kostet Sie nichts. Nach jedem Entfernen wird die fertige Datei von Grund auf neu geparst, um aufzulisten, was übrig ist, und beide Dateien werden dekodiert, damit jedes Pixel mit dem Original verglichen werden kann. Wenn das Werkzeug null veränderte Pixel meldet, ist das eine Messung auf Ihrem Rechner, keine Behauptung. Hier steht die vollständige technische Beschreibung.
Formate — und Metadaten stapelweise aus ganzen Ordnern entfernen
Bilder: JPG und JPEG, PNG, WebP, AVIF, HEIC, GIF und TIFF. Video: MP4 und MOV — ein Handyclip trägt GPS-Koordinaten und Ihr Gerätemodell genauso mit sich wie ein Foto, deshalb gibt es einen eigenen Video-Metadaten-Entferner für Aufnahmen wie für Standbilder.
Dateien werden an ihren Magic Bytes erkannt, nicht an der Endung; ein PNG, das jemand in
.jpg umbenannt hat, wird also trotzdem korrekt behandelt. Wenn Sie eine ganze
Kamerarolle statt eines einzelnen Fotos haben: Der
Stapel-Metadaten-Entferner nimmt so viele Dateien, wie
Sie ablegen möchten, verarbeitet sie nacheinander, damit der Speicherverbrauch flach bleibt,
und gibt sie als ein einziges ZIP zurück. Es gibt keine Grenze von zwanzig Dateien, weil kein
Server für die Arbeit bezahlt.
KI-Bilder, C2PA-Nachweise und ChatGPT
KI-Generatoren hinterlassen eine eigene Spur. Stable-Diffusion-Oberflächen schreiben den vollständigen Prompt, den negativen Prompt, den Seed, den Sampler und den Modell-Hash in PNG-Text-Chunks, lesbar in jedem Texteditor. Midjourney, DALL·E und Adobe Firefly schreiben Generatornamen in EXIF- und XMP-Felder. Bilder aus ChatGPT, DALL·E 3 und Sora tragen einen kryptografisch signierten C2PA-Nachweis darüber, dass sie mit KI erzeugt wurden.
Der KI-Metadaten-Entferner macht das alles sichtbar, und für ChatGPT-Bild-Metadaten gibt es eine eigene Seite. Zwei ehrliche Hinweise. Das Entfernen von Metadaten macht ein Bild nicht unerkennbar als KI-Bild — Klassifikatoren arbeiten an den Pixeln, und unsichtbare Wasserzeichen überstehen das Entfernen von Metadaten vollständig. Und mehrere Plattformen verlangen, dass KI-Inhalte gekennzeichnet werden; die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der KI-Verordnung der EU gelten ab dem 2. August 2026. Wir zeigen Ihnen, was in Ihrer Datei steckt, und entfernen es auf Wunsch. Wir helfen Ihnen nicht dabei, KI-Arbeit als etwas auszugeben, was sie nicht ist — deshalb verändert dieses Werkzeug auch Ihre Pixel nicht, um Detektoren auszutricksen.
Für wen das gedacht ist
- Fotografinnen, Fotografen und Lifestyle-Blogger, die Shootings veröffentlichen, ohne die Adresse eines Heimstudios oder die Seriennummer eines Kameragehäuses mitzusenden.
- Alle, die ein zu Hause aufgenommenes Foto teilen — ein Haustier auf dem Sofa, eine Pflanze auf der Fensterbank. Sie wirken harmlos und tragen auf wenige Meter genaue Koordinaten.
- Journalistinnen und Rechercheure, die Bilder von Quellen bearbeiten, bei denen der eingebettete Standort auf keinen Fall weitergereicht werden darf.
- Händler und Agenturen, die zugelieferte Bilder erneut veröffentlichen — dort werden fremde Metadaten still und leise zu Ihrem Offenlegungsproblem.
Kostenlos, ohne den üblichen Haken
Kein Konto, kein Wasserzeichen, keine Bezahlstufe, die den nützlichen Teil zurückhält, und kein Tausch von Qualität gegen Privatsphäre. Der Betrieb kostet fast nichts, weil die Arbeit auf Ihrem Gerät passiert; es gibt also keine Rechenkosten pro Datei, die hereingeholt werden müssten. Wenn Sie nur schauen und nichts ändern möchten: Der EXIF-Viewer liest dieselben Daten und entfernt überhaupt nichts.
Fragen
Fragen zu diesem Werkzeug
Werden meine Fotos irgendwohin hochgeladen?
Verschlechtert das Entfernen von Metadaten meine Bildqualität?
Was genau wird entfernt?
Warum sollte ich Farbprofil oder Drehung behalten?
Welche Dateitypen werden unterstützt?
Gibt es ein Limit für die Dateigröße?
Sollte ich C2PA Content Credentials aus KI-Bildern entfernen?
Entfernen soziale Netzwerke Metadaten für mich?
Bild-Metadaten
Fragen zu Foto-Metadaten
Was macht ein Metadaten-Entferner?
Kann ich Metadaten aus einem Foto entfernen?
Warum sollte man Metadaten aus Fotos entfernen?
Vor allem, weil Fotos mehr über Sie verraten, als Sie beabsichtigen:
- Standort. Geotaggte Fotos tragen auf wenige Meter genaue Koordinaten. Ein zu Hause aufgenommenes Bild zeigt auf Ihre Haustür.
- Identität. Seriennummern von Kamera und Objektiv verknüpfen jedes Foto, das Sie je mit dieser Ausrüstung gemacht haben, und Bildbearbeitungssoftware schreibt oft Ihren echten Namen in die Felder Artist und Copyright.
- Zeitliche Muster. Zeitstempel über eine Reihe von Fotos hinweg zeichnen Ihren Tagesablauf nach — wann Sie unterwegs sind und wann nicht.
- Was Sie herausgeschnitten haben. Das eingebettete Vorschaubild entsteht vor Ihren Bearbeitungen und kann den ursprünglichen Bildausschnitt noch zeigen.
Kleinere Dateien sind ein Nebeneffekt: Metadaten machen typischerweise ein paar Kilobyte pro Bild aus.
Wofür werden Metadaten verwendet?
Was sind Bild-Metadaten?
Was sind Beispiele für Metadaten?
Echte Felder aus einem gewöhnlichen Handyfoto:
- GPSLatitude / GPSLongitude / GPSAltitude — wo das Foto aufgenommen wurde und in welcher Höhe.
- Make / Model / LensModel — Apple, iPhone 15 Pro und das konkrete Objektiv.
- BodySerialNumber — eine eindeutige Kennung dieser Kamera.
- DateTimeOriginal / OffsetTime — die genaue Sekunde der Aufnahme und die Zeitzone.
- Artist / Copyright — meist Ihr echter Name, von der Bildbearbeitung automatisch eingetragen.
- Software — welche Anwendung die Datei zuletzt geschrieben hat.
- ThumbnailImage — eine kleine Kopie des Bildes, oft vor der Bearbeitung.
KI-Bilder bringen eigene mit: Prompts, Seeds, Sampler-Einstellungen und Modell-Hashes in PNG-Text-Chunks, dazu signierte C2PA-Nachweise.
Haben alle Fotos Metadaten?
Wie sehe ich, ob mein Foto Metadaten hat?
Können Metadaten an Fotos falsch sein?
Können Bild-Metadaten gefälscht werden?
Entfernt ein Screenshot eines Fotos die Metadaten?
Können Foto-Metadaten verändert werden?
Jetzt eine Datei bereinigen.
Kein Konto, kein Upload, kein Wasserzeichen, kein Haken.
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